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War früher alles besser - und was sagt die Energie dazu?

„Eine mutlose Generation (der 30-Jährigen) Arbeitnehmer will zurück ins Gestern“

Diese Überschrift eines kleinen Beitrags hat uns inspiriert, diese Aussage energetisch zu beleuchten.

Die Frage ist: ist das wirklich so und wenn ja, warum? Welche Konflikte treiben diese Gedanken an?

Unser Wissen über die Energiefelder und das große Gesamtenergiefeld, in dem wir uns alle bewegen, sagt aus, dass sämtliche Informationen, Glaubenssätze, Konzepte und Ideen all unser Vorfahren (ja, bis zum Anfang aller Tage) sowie von uns selbst in unserem Feld „schlummern“. Durch diverse Einflüsse werden diese getriggert und wir reagieren mit Emotionen (je nach Konfliktstärke und -tiefe). Da kommt bis heute eine ganze Menge zusammen!

 

Von älteren Kollegen hörten wir als Angestellte sehr oft: „Heute ist alles Scheiße, früher war alles besser.“ Und dann kamen sie, die alten Geschichten über glorreiche Zeiten, in denen die Gehälter super hoch, die Arbeit nebenbei erledigt wurde und man den Anschein hatte, das Arbeitsleben sei eine riesige Party. Macht nichts, das soll nicht das Thema sein.

 

Wir bekommen in der heutigen Zeit durch die weltweite Anbindung – in Echtzeit – sämtliche Informationen, die wir wollen. Die Verarbeitung des Inhaltes einer Tagesration von Informationen entspricht der Verarbeitung von einem Jahr (vor 150 Jahren)! Unser Bewusstsein (unser Verstand) sortiert, ordnet zu, bewertet den ganzen Tag und die ganze Nacht, 24/7….. dabei werden die Säbelzahntiger vom Unterbewusstsein aufgespürt und mit den vorhandenen Werkzeugen bewertet (darüber haben wir hier in diesem Blog mehrfach berichtet).

 

Wie sollen wir bei der Flut an Informationen erkennen, ob es uns überhaupt jemals gut gehen wird?? Wie kann es also jemals besser werden?

 

Die Lösung:

Bleibe bei dir selbst!!! Wir beschäftigen uns 99% des Tages mit Dingen, die nicht zu uns gehören, die nicht unser Thema sind. Wir denken die Gedanken von anderen, wir leben das Leben unserer Vorfahren, wir beschäftigen uns mit den Konflikten von Dritten. Das ist im Arbeitsleben wie auch im Privatleben so. Beschäftigen wir uns mit den anderen, müssen wir bei uns selbst nicht hinschauen. Dabei bekommen wir genau die Themen immer und immer wieder vorgelegt, die uns darauf hinweisen sollen, WO wir hinschauen müssen, um das Thema ENDLICH aufzulösen. Dann ist Ruhe.

Wie aber bleibe ich bei mir selbst? Es gibt wunderbare Tools, um festzustellen, ob ein Thema mein eigenes ist oder nicht. Stellt euch bitte vor, wie erleichternd es ist, nur noch die eigenen Themen zu bearbeiten und damit in die eigene Freude zu kommen! WIR sind für unsere Freude zuständig, niemand sonst: wenn wir aufhören, mit dem Finger auf andere zu zeigen und von anderen zu fordern, damit es uns gut geht, dann sind wir auf dem richtigen Weg.

 

Wer möchte neugierig und freudig in die Zukunft blicken?

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